Bei der Sitzung der ARD Intendanten war die Vorabendshow von Thomas Gottschalk auf dem Programm. Seit beginn der Ausstrahlung der Sendung sind die Einschaltquoten im Keller. Trotz zahlreicher Änderungen am Konzept und Veränderungen im Studio bleiben die Zahlen trotzdem im Keller.
Obwohl zweimal der Jubelschrei kam nachdem die Vorabendshow 5 % Marktanteil ergattert hatten, kam danach auch gleich der absolute Tiefschlag, die Sendung wurde nur von 920000 Zuschauern eingeschaltet. Der absolute Tiefpunkt bis dahin. Nun gerät Gottschalk der Anfang der Anfang des Jahres zur ARD wechselte unter Druck. Da ein Ziel der ARD war, mit der Vorabendshow 10 Prozent Einschaltquoten zu erreichen, liegt diese mit gerade mal 3,7 Prozent weit davon entfernt. Nur wer aufmerksam beobachtete konnte feststellen, dass am Dienstag schon die Show aus der Konserve kam. Nach Aussagen eines Sprechers der Produktionsfirma soll dies auch weiterhin so gehalten werden. Man wird Interviews aufzeichnen und sie dann aus der Konserve ausstrahlen. Ein Problem mit dem von Anfang an gekämpft wurde, dass Gottschalk pünktlich an die Werbung oder den Wetterbericht abgeben musste, diese Sorgen gab es bei „Wetten das“ eben nicht, hier war es normal die Sendezeit zu überziehen. Die plötzlichen Abbrüche oder die holprigen Übergänge wurden oft bemängelt. Dies jedoch soll mit der Neugestaltung beendet werden. Ein steht fest, sollte die Mehrheit der Intendanten der ARD für die Sendung stimmen, wird sie weiter den Namen „Gottschalk live“ haben. Als Erklärung wurde hier angegeben, dass „Live“ auch „lebendig“ bedeutet und genau das soll die Show ausstrahlen. Die ARD Intendanten haben sich auf das Sonderkündigungsrecht entschieden, so dass die Show mit Beginn der Sommerpause eingestellt wird. Man rechnet somit das die rück gehenden Einschaltquoten der Tagesschau somit gestoppt werden können.
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